Kärnten

Gebirgslandschaften und Kunststätte zwischen Tauern und Karawanken

Kärnten genießt seit eh und je den Ruf, ein ideales Urlaubsland zu sein: ringsum Hochgebirgsgipfel, jede Menge Seen und an ihren Ufern ein Klima, dass man sich ganz und gar im sonnigen Süden fühlt. Sattgrünes Weideland im Wechsel mit bewaldeten Berghängen, von deren Höhen Kapellen oder Burgen herunterwinken. Wie idyllisch die Täler, die Dörfer und Marktflecken, wie behaglich die Gasthäuser und schmackhaft die Speisen. Wie reich und vielfältig aber auch das kulturelle Erbe in diesem Grenzland am Schnittpunkt dreier Sprach- und Kulturkreise. Hier, im Binnennorikum der Römerzeit, haben die Archäologen mehr Spuren frühchristlicher Zeit ans Licht gebracht als irgendwo sonst im Alpenraum.
Eine neue Blütezeit begann mit den mittelalterlichen Klostergründungen und als im Spätmittelalter der Bergbau florierte, griff anspruchsvolle Bau- und Kunsttätigkeit auch in abgelegene Täler aus – und entging dort in ungewöhnlicher Dichte späterer Zerstörung. Über sechzig Schnitzaltäre blieben in Kärnten erhalten. Wie oft begegnen uns Werke des hervorragenden Freskomalers Thomas von Villach und wie viele Landkirchen bezaubern mit wundervollen Gewölbefigurationen.

Das Profil der Reise: Bequeme Busanreise von München nach Pörtschach am Wörthersee, Anreise nach München am gleichen Tag möglich – sehr gutes Hotel für 7 Übernachtungen in einem sehr guten Hotel am See – geruhsame Ausflüge – Spezialitäten der österreichischen Küche – Rückfahrt über die Großglockner-Hochalpen-Straße – nur 5 bis 7 Teilnehmer.

Reiseleitung: Friedrich Naab

Reisedatum: 18.05. bis 25.05.2017

Reisepreis:  Busreis ab und bis München € 2.390,-

Detailprogramm Detailprogramm Kärnten – 18.05.2017

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