Padua und die Euganeischen Hügel

Weihnachten in der „Città del Santo“

Nach Padua strömen nicht nur Pilgerscharen, die dem hl. Antonius ihre Aufwartung machen wollen, auch den Kunstfreund zieht es dorthin, um Giottos Fresken in der Arenakapelle einmal im Original zu sehen, zumal diese seit der vorzüglichen Restaurierung wieder in aller Pracht und Herrlichkeit zur Wirkung kommen. Aber das ist ja nicht alles. Mit Giottos Auftreten wird die ruhmreiche Universitäts- und Humanistenstadt auch zum Vorort der Künste. Der große Donatello ist ein Jahrzehnt lang dort tätig, aus Padua stammen Mantegna und Palladio. Besonders stark ist die Malerei des Trecento vertreten. Die besten Venezianer – Tizian, Veronese, Tiepolo – haben für die Nachbarstadt in der Terraferma gearbeitet. – Padua benachbart ist das von Weingärten und Olivenhainen bekränzte Hügelland der Euganeen. Ihre Heilquellen haben schon erholungsuchende Römer frequentiert, und seit Petrarca wurde dieser bukolische Landstrich wie die Ufer des Brenta-Kanals, der Padua mit der Lagune von Venedig verbindet, zu einem Paradies der Villeggiatura. Villen Palladios gehören daher ebenso zu unse-ren Zielen wie die schönen alten Städte im Umkreis von Padua – Vicenza, Treviso, Castelfranco, Monselice, Este, Montagnana.

Das Profil der Reise: Bequeme Bahnfahrt im EuroCity von München, über den Brenner und durch Südtirol, direkt nach Padua – wahlweise Flug ab München oder anderen Flughäfen via München nach Venedig – 7 Übernachtungen in einem sehr guten Hotel –  geruhsame Ausflüge zu großen Kunstschätzen der Region, darunter berühmte Palladio-Bauten

Reiseleitung: Friedrich Naab

Reisedatum: 21.10. bis 26.12.2018

Reisepreis: Bahnreise € 2.180,-

Detailprogramm folgt in Kürze